Es gab da diesen Moment, diese eine Ingame-Begegnung, da wusste ich, Arc Raiders ist etwas ganz Besonderes. Ich lief mit vollen Taschen zum Extract und hörte in der Ferne Schüsse, ein klares „Someone, please help!“ und den eindeutigen Sound einen wütenden Rocketeers. Blitzschnell fanden sich drei weitere Spieler und das Biest fiel vom Himmel. Und der Gerettete? Der dachte sich doch wirklich, er könnte sich jetzt gegen seine Retter wenden und den Loot abstauben. Ein kurzer, intensiver Kampf später und er lag im Staub, entschuldigte sich, wurde wiederbelebt und die Truppe fuhr gemeinsam nach Hause. So viel spontane Kooperation, Feindseligkeit, Reue und Triumph, vor allem mit anderen Spielern, hatte ich in noch keinem anderen Spiel erlebt.
Lang bin ich um ein eInk-Tablet herumgeschlichen. Schon seit vielen Jahren begleitet mich ein iPad Pro mit Pencil ins Büro. Trotz vieler Versuche, auch mit matten Display-Schutzfolien, konnte ich mich nie so recht mit dem Schreibgefühl anfreunden. Die vielen, vielen Testberichte und Videos, die ich zu den verschiedenen eInk-Geräten (z.B.: Remarkable oder Boox) gesehen habe, sprachen immer von „papierähnlichen“ Schreibgefühl. Und doch waren mir diese Gerätekategorie immer zu teuer. Während der letzten Black Week bin ich dann doch schwach geworden und habe mir ein Kindle Scribe (2024) gegönnt. Und was soll ich sagen? Ich bin trotz gewisser Einschränkungen (oder gerade deswegen) überzeugt. Schöner und schlanker Handschmeichler Schon mein erster Eindruck beim Auspacken des Scribe konnte überzeugen. Amazon liefert ein in meinen Augen super schickes und angenehm schlankes Gerät. Auch wenn ich es für den Transport in der Schutzhülle habe (zu dieser später mehr), nehme ich den Scribe einfa...